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Was tut sich eigentlich in der Regionalliga Süd?

Während mit dem VfR Aalen der alleinige Aufsteiger in die Dritte Liga bereits festzustehen scheint, wird der Abstiegskampf in der Regionalliga Süd bis zum Ende der Saison extrem spannend bleiben. Das Ringen um den Klassenerhalt hat sich zu einem erbarmungslosen und unerbittlichen Dreikampf zwischen dem SV Darmstadt 98, dem SV Wehen Wiesbaden II und dem 1. FC Eintracht Bamberg entwickelt. Diese drei stark abstiegsgefährdeten Fußball-Vereine werden die Plätze 15, 16 und 17 unter sich ausmachen. Dementsprechend wird einer der genannten Klubs in den sauren Apfel beißen müssen. Der SSV Reutlingen steht bereits als Absteiger fest, weil er aus finanziellen Gründen die Regionalliga-Lizenz für die kommende Saison nicht erhalten wird. Abgeschlagen auf dem letzten Tabellenrang fristet die Fußball-Mannschaft von Bayern Alzenau das kümmerliche Dasein des sicheren Absteigers in die Fünftklassigkeit.

Die Tabelle der Regionalliga Süd

# Mannschaft Sp Tore Pkt
1. VfR Aalen 29 43:13 65
2. 1. FC Nürnberg II 29 46:23 54
3. KSV Hessen Kassel 29 51:34 49
4. SC Freiburg II 28 48:29 46
5. SSV Ulm 1846 29 43:37 45
6. Karlsruher SC II 29 40:43 43
7. SpVgg Weiden 29 49:56 43
8. Stuttgarter Kickers 29 34:29 41
9. SC Pfullendorf 29 37:33 40
10. SpVgg Greuther Fürth II 28 41:46 40
11. Eintracht Frankfurt II 28 45:32 38
12. TSV 1860 München II 29 35:33 37
13. SSV Reutlingen 29 37:45 36
14. SG Sonnenhof Großaspach 29 39:38 34
15. SV Darmstadt 98 28 31:42 26
16. SV Wehen Wiesbaden II 29 28:48 26
17. 1. FC Eintracht Bamberg 29 35:61 26
18. Bayern Alzenau 29 18:58 15

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Hut ab, 1. FC Heidenheim!

Welcher Anhänger des 1. FC Heidenheim hätte gedacht, dass der Verein aus dem Osten Baden-Württembergs in seiner ersten Drittliga-Saison eine derart solide Leistung an den Tag legen würde. Nach dem 37. Spieltag und dem hochverdienten 3:0-Sieg über erschreckend schwache Dresdner steht fest: der 1. FC Heidenheim krönt seine überaus starke Saison in der Dritten Liga mindestens mit dem 6. Tabellenplatz. Weiterlesen

Spannung in der 3. Liga

Ein genauer Blick auf die Tabelle der 3. Liga verrät uns, dass der Kampf um den Aufstieg in die Zweite Liga noch nicht beendet ist. Erst am letzten Spieltag wird sich zeigen, welcher Drittligist den bereits feststehenden Aufsteiger Erzgebirge Aue auf dem Weg in die nächsthöhere Liga begleiten darf.

Die Tabelle der 3. Liga

# Mannschaft Sp Tore Pkt
1. Erzgebirge Aue 37 56:39 68
2. VfL Osnabrück 37 54:37 66
3. FC Ingolstadt 04 37 71:45 63
4. Eintracht Braunschweig 37 54:36 61
5. Carl Zeiss Jena 37 53:42 60
6. 1. FC Heidenheim 37 64:54 58
7. Kickers Offenbach 37 51:34 54
8. Bayern München II 37 54:61 54
9. Rot-Weiß Erfurt 37 40:40 52
10. VfB Stuttgart II 37 51:49 49
11. SpVgg Unterhaching 37 48:49 47
12. Dynamo Dresden 37 36:44 47
13. SV Wehen Wiesbaden 37 49:60 47
14. SV Sandhausen 37 53:62 46
15. Wacker Burghausen 37 45:63 46
16. Jahn Regensburg 37 41:46 45
17. SV Werder Bremen II 37 47:53 44
18. Borussia Dortmund II 37 40:54 39
19. Wuppertaler SV Bor. 37 38:58 38
20. Holstein Kiel 37 39:58 35

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Erzgebirge Aue ist Zweitligaaufsteiger

Nach einer turbulenten Saison ist es dem Trainer Rico Schmitt gelungen, Erzgebirge Aue zurück in die Zweite Liga zu führen. Am Freitag bezwang der Tabellenführer der 3. Liga vor heimischem Publikum den Viertplatzierten Eintracht Braunschweig mit 2:1 und konnte so den Aufstieg perfekt machen. Mit diesem Erfolg hat sich Rico Schmitt, der vor der Saison 2009/2010 die 2. Mannschaft von Erzgebirge Aue geleitet hat, vom Nobody zum gefeierten Aufstiegshelden aufgeschwungen. Er hat aus seinen Spielern eine schlagkräftige Truppe von hoher Qualität gemacht, die von dem Bestreben geleitet wird, das zu sein, was sie in früheren Zeiten einmal gewesen ist: die „Macht aus dem Schacht“. Weiterlesen

Destruktionsfußball in Perfektion

Schön war das Spiel zwischen dem FC Barcelona und Inter Mailand nicht, doch spannend allemal. Während die einen über die gesamten neunzig Minuten verzweifelt anrannten und den 3:1-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen wollten, versuchten die anderen, mit aller Macht den Gegner vom eigenen Sechzehner fernzuhalten und dessen Offensivspiel mit geschicktem Abwehrverhalten zu zerstören. Einbahnstraßenfußball bekamen die fußballbegeisteten Zuschauer zu Gesicht. Doch mehr als das Tor zum 1:0-Sieg, der für den FC Barcelona zum Einzug ins Finale gegen den FC Bayern München nicht genügte, wollte gegen den krassesten Abwehrriegel, den es im Fußball je gegeben zu haben scheint, nicht herausspringen. Weiterlesen